Angebote zu "Ausländische" (17 Treffer)

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Grünfelder, Anna Maria: Von der Shoa eingeholt
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Erscheinungsdatum: 09/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von der Shoa eingeholt, Titelzusatz: Ausländische jüdische Flüchtlinge im ehemaligen Jugoslawien 1933-1945, Autor: Grünfelder, Anna Maria, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Endlösung // Holocaust // Judenverfolgung // Shoah // Deutsche Geschichte // Nationalsozialismus // Jugoslawien // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Europa // Südosteuropa // Judentum // Weltreligionen // Deutschland // Rechtsextreme politische Ideologien und Bewegungen // 1933-1945 // nationalsozialistische Zeit, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 268, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2021
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart.
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart. ab 59.9 € als gebundene Ausgabe: Bd. 1. : Argentinien - Dänemark - Japan - Jugoslawien.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2021
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Von der Shoa eingeholt
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Von der Shoa eingeholt ab 40 EURO Ausländische jüdische Flüchtlinge im ehemaligen Jugoslawien 1933-1945

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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart.
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart. ab 59.9 EURO Bd. 1. : Argentinien - Dänemark - Japan - Jugoslawien.

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Zum aufenthaltsrechtlichen Umgang von Roma
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,5, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Sozial- und Kulturwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende empirische Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit dem Thema des aufenthaltsrechtlichen Umgangs von Roma sowie mit der Frage, ob der Arbeits- und Aufenthaltsrechtliche Umgang frei von Diskriminierung ist. Zugewanderte Roma bilden in Deutschland keine homogene Gruppe, sie unterscheiden sich kulturell, soziokulturell und auch in ihrer Glaubensrichtung. Roma, die nach Deutschland seit Jahren einwandern, erleben eine legalisierte Hierarchisierung, je nach ihrem Aufenthaltsstatus. Während in den 1960er Jahren viele Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien als Werkvertragsarbeiter nach Deutschland angeworben worden sind und im Jahr 1970 weitere Roma als ausländische Gastarbeiter kamen sowie auch im Rahmen der Familienzusammenführung eingereist sind und demnach einen festen Aufenthalt bis zur deutschen Staatsbürgerschaft besitzen, gibt es aktuell eine große Zahl an Romavölkern, primär aus den Westbalkanstaaten, die als Flüchtlinge in die BRD eingereist sind und sich hier als Asylbewerber aufhalten, geduldet werden oder gar in die Illegalität gewandert sind, aus Angst abgeschoben zu werden. Viele Flüchtlinge, die seit Jahren in Deutschland lebten und auf einen Aufenthaltstitel hofften, wurden im Laufe der vergangenen Jahre mitunter durch die Dublin-Verordnung abgeschoben. Das Leben, das die meisten Roma dann erwarten würde, ist die Marginalisierung. Nach wie vor ist das Thema Asyl und Antiziganismus ein fester Bestandteil der öffentlichen und politischen Diskussion. Im Zuge der letzten Jahre und aktuell des Jahres 2014 werden kontinuierlich neue Regelungen zum Aufenthalts- und Bleiberecht aufgeführt oder verstärkt verändert, so zum Beispiel gegenwärtig das Gesetz, das die Westbalkanländer als sichere Herkunftsstaaten eingestuft hat und am 06. November 2014 in Kraft getreten ist (vgl. Deutscher Bundestag - ID: 18-59719, 2014). Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden und auch darauf aufmerksam zu machen, wie der arbeits- und aufenthaltsrechtliche Umgang mit Roma in der Realität verläuft, wie die Menschen diesen empfinden und wie ihr Leben auf Grund unzähliger Gesetzesentwürfe diskriminiert wird. Um dies beantworten zu können, musste die Forschungsfrage direkt und unmissverständlich aufgestellt werden. Der Autorin geht es insbesondere darum, in Erfahrung zu bringen, wie die der Ethnie Roma angehörenden Menschen die rechtlichen Umgänge empfinden und wie es sich de facto abspielt. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Die Wahlbeteiligung von Migrantinnen und Migran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen." (Max Frisch 1911-1991).Vor etwa 50 Jahren kamen die ersten Migrantinnen und Migranten, damals noch "Gastarbeiter" tituliert, nach Deutschland. Die meisten von ihnen ließen ihre Familien in der Heimat zurück. Sie kamen, um ursprünglich ein paar Jahre in Deutschland zu arbeiten, Geld zu sparen, um dann wieder zu ihren Familien zurück zu kehren und sich in ihren jeweiligen Heimatländern eine Existenz aufzubauen. Das im Ausland meist als Hilfsarbeiter verdiente Geld sollte zur Verbesserung ihres Lebensstandards dienen. Doch aus "ein paar Jahren" wurden Jahrzehnte und der Großteil der Migranten fand in Deutschland eine neue Heimat, nachdem sie größtenteils ihre Familien oder Partner im Rahmen der Familienzusammenführung nachgeholt hatten. Auch viele Spätaussiedler aus der ehemaligen UDSSR, dem ehemaligen Jugoslawien und Polen wanderten nach Deutschland ein. Ein anderer Teil von Zuwanderern kam als Asylbewerber (Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2, 2010: 10ff. "Ausländische Bevölkerung am 31.12.2010"). Mittlerweile haben viele zugewanderte Bürgerinnen und Bürger die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen und sich in unsere Gesellschaft integriert. Die Frage, die sich stellt, lautet daher: Inwieweit nehmen Bürgerinnen und Bürger mit Mitgrationshintergrund ihre Rechte als deutsche Bürger auch in Bezug auf gesellschaftliche oder politische Partizipation wahr? Machen sie von ihrem Wahlrecht beispielsweise bei den Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen Gebrauch?Anhand der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, ob bestimmte Ereignisse dazu führen, dass eingebürgerte Migrantinnen und Migranten ihr Wahlrecht vermehrt in Anspruch nehmen (mit dem Begriff mit Migrationshintergrund soll in der vorliegenden Hausarbeit ein unmittelbarer familiärer Bezug zu einem anderen Herkunftsland als Deutschland verstanden werden).Eine Teilnahme an Wahlen setzt eine Identifikation mit dem jeweiligen Staatengebilde voraus und könnte daher als ein Indikator für die Integration gesehen werden. Ein bestimmtes Ereignis könnten Kandidaten mit Migrationshintergrund sein. Deshalb lautet die Hypothese dieser Hausarbeit:Je mehr Politikerinnen und Politiker mit Migrationshintergrund als Kandidaten zur Wahl stehen, desto höher ist die Wahlbeteiligung von Migrantinnen und Migranten, die durch die Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft das Wahlrecht erworben haben.

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Stand: 23.01.2021
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Nationalsozialistischer "Fremdarbeitereinsatz" ...
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Mehr als 1.000 "Fremdarbeiter" waren von 1939 bis 1945 in Olching, Esting und Geiselbullach beschäftigt. In- und ausländische Archivalien, Zeitzeugenberichte sowie Fotografien bilden die Quellengrundlage dieser Studie. Sie untersucht die Mischstruktur des Gebietes und das Schicksal der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen aus Jugoslawien, dem "Protektorat", Frankreich, Polen, der UdSSR und den Niederlanden. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen variierten je nach Bedarfsträger. Landwirte behandelten die "Fremdarbeiter" häufig nach dem Muster der Gesindewirtschaft. Gewerbliche Arbeitgeber zogen den "Ausländereinsatz" dem Zwangseinsatz deutscher Frauen vor. Für die Bevölkerung konnten abgestufte Verhaltensmuster, überwiegend Indifferenz, nachgewiesen werden. "Fremdarbeiter/innen" und Einheimische erlebten sich in einer gegenseitigen Fremdheitswahrnehmung.

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Stand: 23.01.2021
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»Heimat bleibt immer im Kopf«, .
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In den 1950er und -60er Jahren erlebte die Bundesrepublik Deutschland einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Um den großen Bedarf an Arbeitskräften decken zu können, holte die BRD über Anwerbeabkommen ausländische Arbeitnehmer ins Land.Auch am Wirtschaftsstandort Ravensburg waren die Betriebe auf sogenannte Gastarbeiter angewiesen. Sie kamen aus Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal und dem ehemaligen Jugoslawien. Die Fluktuation war hoch, doch viele blieben in Deutschland: Ein Aufenthalt auf Zeit sollte es werden, es wurde ein Leben zwischen deutschem Alltag und der Sehnsucht nach der Heimat. Der vorliegende Band geht am Beispiel ausländischer Arbeitnehmer in Ravensburg den Gründen der Arbeitsmigration nach. Im Mittelpunkt stehen über 30 Zeitzeugen aus drei Generationen - Frauen und Männer, die von ihren Erfahrungen berichten und damit Einblicke nicht nur in die Lebens- und Arbeitswelt der ersten Gastarbeiter-Generation, sondern auch in die deren Nachkommen geben.

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Stand: 23.01.2021
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In den 1950er und -60er Jahren erlebte die Bundesrepublik Deutschland einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Um den großen Bedarf an Arbeitskräften decken zu können, holte die BRD über Anwerbeabkommen ausländische Arbeitnehmer ins Land.Auch am Wirtschaftsstandort Ravensburg waren die Betriebe auf sogenannte Gastarbeiter angewiesen. Sie kamen aus Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal und dem ehemaligen Jugoslawien. Die Fluktuation war hoch, doch viele blieben in Deutschland: Ein Aufenthalt auf Zeit sollte es werden, es wurde ein Leben zwischen deutschem Alltag und der Sehnsucht nach der Heimat. Der vorliegende Band geht am Beispiel ausländischer Arbeitnehmer in Ravensburg den Gründen der Arbeitsmigration nach. Im Mittelpunkt stehen über 30 Zeitzeugen aus drei Generationen - Frauen und Männer, die von ihren Erfahrungen berichten und damit Einblicke nicht nur in die Lebens- und Arbeitswelt der ersten Gastarbeiter-Generation, sondern auch in die deren Nachkommen geben.

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