Angebote zu "Ausländische" (13 Treffer)

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Grünfelder, Anna Maria: Von der Shoa eingeholt
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Erscheinungsdatum: 09/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Von der Shoa eingeholt, Titelzusatz: Ausländische jüdische Flüchtlinge im ehemaligen Jugoslawien 1933-1945, Autor: Grünfelder, Anna Maria, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Endlösung // Holocaust // Judenverfolgung // Shoah // Deutsche Geschichte // Nationalsozialismus // Jugoslawien // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Europa // Südosteuropa // Judentum // Weltreligionen // Deutschland // Faschismus und Nationalsozialismus // Deutschland: Nationalsozialismus // 1933 // 1945, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 268, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.07.2020
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart.
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart. ab 59.9 € als gebundene Ausgabe: Bd. 1. : Argentinien - Dänemark - Japan - Jugoslawien.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
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Von der Shoa eingeholt
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Von der Shoa eingeholt ab 40 EURO Ausländische jüdische Flüchtlinge im ehemaligen Jugoslawien 1933-1945. 1. Auflage 2013

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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart.
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Das ausländische Strafrecht der Gegenwart. ab 59.9 EURO Bd. 1. : Argentinien - Dänemark - Japan - Jugoslawien.

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Nationalsozialistischer "Fremdarbeitereinsatz" ...
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Mehr als 1.000 "Fremdarbeiter" waren von 1939 bis 1945 in Olching, Esting und Geiselbullach beschäftigt. In- und ausländische Archivalien, Zeitzeugenberichte sowie Fotografien bilden die Quellengrundlage dieser Studie. Sie untersucht die Mischstruktur des Gebietes und das Schicksal der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen aus Jugoslawien, dem "Protektorat", Frankreich, Polen, der UdSSR und den Niederlanden. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen variierten je nach Bedarfsträger. Landwirte behandelten die "Fremdarbeiter" häufig nach dem Muster der Gesindewirtschaft. Gewerbliche Arbeitgeber zogen den "Ausländereinsatz" dem Zwangseinsatz deutscher Frauen vor. Für die Bevölkerung konnten abgestufte Verhaltensmuster, überwiegend Indifferenz, nachgewiesen werden. "Fremdarbeiter/innen" und Einheimische erlebten sich in einer gegenseitigen Fremdheitswahrnehmung.

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"Heimat bleibt immer im Kopf"
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In den 1950er und -60er Jahren erlebte die Bundesrepublik Deutschland einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Um den großen Bedarf an Arbeitskräften decken zu können, holte die BRD über Anwerbeabkommen ausländische Arbeitnehmer ins Land.Auch am Wirtschaftsstandort Ravensburg waren die Betriebe auf sogenannte Gastarbeiter angewiesen. Sie kamen aus Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal und dem ehemaligen Jugoslawien. Die Fluktuation war hoch, doch viele blieben in Deutschland: Ein Aufenthalt auf Zeit sollte es werden, es wurde ein Leben zwischen deutschem Alltag und der Sehnsucht nach der Heimat.Der vorliegende Band geht am Beispiel ausländischer Arbeitnehmer in Ravensburg den Gründen der Arbeitsmigration nach. Im Mittelpunkt stehen über 30 Zeitzeugen aus drei Generationen Frauen und Männer, die von ihren Erfahrungen berichten und damit Einblicke nicht nur in die Lebens- und Arbeitswelt der ersten Gastarbeiter-Generation, sondern auch in die deren Nachkommen geben.

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Das Märchen von Hänsel und Gretel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse 2a der Schloss-Schule Gomaringen besuchen 24 Kinder, 10 Mädchen und 14 Jungen. Die grössere Anzahl der Jungen macht sich vor allem bezüglich der Lautstärke bemerkbar, wodurch sich die Aufmerksamkeit der Lehrerin oft auf diese Gruppe richtet. Auf die kleinere Gruppe der Mädchen muss deshalb gezielt geachtet werden. Unter den 24 Schülern und Schülerinnen befinden sich drei ausländische Kinder. Nikos kommt aus Griechenland und kam erst sieben Wochen nach Schuljahresbeginn zur Klasse hinzu. Merdita ist aus Jugoslawien und Nathan aus Eritrea. Die Schüler kommen alle direkt aus Gomaringen, jedoch aus unterschiedlichen Wohngebieten, weshalb sie sich nur teilweise aus Kindergarten und Nachbarschaft kannten. Nach dem ersten Schuljahr konnten sich innerhalb der Klasse viele neue Beziehungen aufbauen, die sich zu einer lebendigen Klassengemeinschaft zusammengefügt haben.

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Ethnische Unterschiede im deutschen Bildungssystem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung), Veranstaltung: Emprirische Studien zu Bildung und Beschäftigung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor zwei Jahren in Deutschlands Nachbarstaat Niederlande der Regisseur und Publizist Theo van Gogh von einem Niederländer marokkanischer Abstammung ermordet wurde, entfachte dies nicht nur in den Niederlanden sondern auch in Deutschland eine Diskussion, wie gut Bürger mit Migrationshintergrund tatsächlich in dem jeweiligen Staat integriert sind. Die Erkenntnis, dass dieses jahrelang weitestgehend ignorierte Problem auch in Deutschland besteht, führte zu der Frage, ob und inwieweit sich dies auf die Kinder ausländischer Mitbürger auswirkt und wie gut diese integriert sind. Integration beginnt dabei schon im Kindergarten und setzt sich in der individuellen Schullaufbahn fort. So wurde bereits in Untersuchungen von beispielsweise Alba et al. ermittelt, dass Migrantenkinder schulisch schlechter abschneiden als gleichaltrige Deutsche. Ausländische Kinder sind an Hauptschulen über- und an Gymnasien unterrepräsentiert. Insgesamt sind auch die schulischen Leistungen schlechter als bei deutschen Kindern. Bei dieser Divergenz fällt besonders häufig auf, dass türkische und italienische Migrantenkinder schlechter abschneiden als Kinder anderer ausländischer Herkunft, wie z. B. Griechen oder Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die daraufhin erfolgende schlechtere Schulausbildung hat demnach auch einen schlechteren Schulabschluss zur Folge. Die Konsequenz sind meist schlechtere Ausbildungs- und Berufchancen. Dabei kann es alleine aufgrund der ethnischen Herkunft bereits schwieriger sein einen Ausbildungsplatz zu erhalten, da manche Arbeitgeber aufgrund dessen auf schlechte Sprach- und Deutschkenntnisse schliessen. Sind dann die Noten und der Schulabschluss tatsächlich schlechter als die der gleichaltrigen Deutschen, wird die Ausbildungsplatzsuche zu einer wahren Herausforderung. Demnach ist die Frage, woher die schlechteren schulischen Ergebnisse kommen und inwiefern dies die weitere Laufbahn der Kinder beeinflusst, gerade unter dem Integrationsaspekt, von besonderer Bedeutung. Denn nur ein Jugendlicher, der äquivalente Chancen - sowohl im schulischen als auch beruflichen Bereich - erhält, wird sich auch in die deutsche Gesellschaft integrieren und zu einem Teil dieser werden. Dr. Cornelia Kristen untersuchte bezüglich dieser Thematik die ethnischen Unterschiede am ersten Bildungsübergang, die im folgenden dargestellt und mit den Erkenntnissen der PISA-Studie und IGLU verglichen werden sollen.

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Die Wahlbeteiligung von Migrantinnen und Migran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Einführung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen.' (Max Frisch 1911-1991). Vor etwa 50 Jahren kamen die ersten Migrantinnen und Migranten, damals noch 'Gastarbeiter' tituliert, nach Deutschland. Die meisten von ihnen liessen ihre Familien in der Heimat zurück. Sie kamen, um ursprünglich ein paar Jahre in Deutschland zu arbeiten, Geld zu sparen, um dann wieder zu ihren Familien zurück zu kehren und sich in ihren jeweiligen Heimatländern eine Existenz aufzubauen. Das im Ausland meist als Hilfsarbeiter verdiente Geld sollte zur Verbesserung ihres Lebensstandards dienen. Doch aus 'ein paar Jahren' wurden Jahrzehnte und der Grossteil der Migranten fand in Deutschland eine neue Heimat, nachdem sie grösstenteils ihre Familien oder Partner im Rahmen der Familienzusammenführung nachgeholt hatten. Auch viele Spätaussiedler aus der ehemaligen UDSSR, dem ehemaligen Jugoslawien und Polen wanderten nach Deutschland ein. Ein anderer Teil von Zuwanderern kam als Asylbewerber (Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 2, 2010: 10ff. 'Ausländische Bevölkerung am 31.12.2010'). Mittlerweile haben viele zugewanderte Bürgerinnen und Bürger die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen und sich in unsere Gesellschaft integriert. Die Frage, die sich stellt, lautet daher: Inwieweit nehmen Bürgerinnen und Bürger mit Mitgrationshintergrund ihre Rechte als deutsche Bürger auch in Bezug auf gesellschaftliche oder politische Partizipation wahr? Machen sie von ihrem Wahlrecht beispielsweise bei den Bundestags-, Landtags- oder Kommunalwahlen Gebrauch? Anhand der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, ob bestimmte Ereignisse dazu führen, dass eingebürgerte Migrantinnen und Migranten ihr Wahlrecht vermehrt in Anspruch nehmen (mit dem Begriff mit Migrationshintergrund soll in der vorliegenden Hausarbeit ein unmittelbarer familiärer Bezug zu einem anderen Herkunftsland als Deutschland verstanden werden). Eine Teilnahme an Wahlen setzt eine Identifikation mit dem jeweiligen Staatengebilde voraus und könnte daher als ein Indikator für die Integration gesehen werden. Ein bestimmtes Ereignis könnten Kandidaten mit Migrationshintergrund sein. Deshalb lautet die Hypothese dieser Hausarbeit: Je mehr Politikerinnen und Politiker mit Migrationshintergrund als Kandidaten zur Wahl stehen, desto höher ist die Wahlbeteiligung von Migrantinnen und Migranten, die durch die Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft das Wahlrecht erworben haben.

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Stand: 02.07.2020
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